Sake im Portrait – beliebter japanischer Reiswein

Japanischer Sake wird bei uns in Deutschland immer beliebter. Habt ihr ihn schon mal beim Japaner, zum Beispiel zum Sushi getrunken? Wir sind mittlerweile echte Fans dieses Reisweins und wollen euch hier in einem kompakten Artikel die wichtigsten Begriffe erläutern. So könnt ihr guten von billigem Reiswein unterscheiden und dann anschließend aus unserer Bestenliste euren Favoriten auswählen.

Was ist Sake?

Sake ist ein alkoholisches Getränk aus fermentiertem Reis. Da der Begriff im Japanischen auch als Synonym für Alkohol genutzt wird, nennen die Japaner das Getränk auch Nihonshu. Dieser erfreut sich großer Beliebtheit und wird In Japan eigentlich fast überall serviert. Da international das Interesse an der japanischen Küche gestiegen ist, man denke nur an Sushi, hat sich auch der Sake in diesem Windschatten auf der ganzen Welt zu einem trendigen Getränk entwickelt.

Was braucht man für Sake? Die Grundlagen sind Qualitätsreis, sauberes Wasser, Koji-Schimmel und Hefe. Die Zutaten werden in ausgeklügelten Prozessen präzise kombiniert und fermentiert. Man kann sich vorstellen, wie lange Rezepte bereits bestehen und im Laufe der Jahrhunderte verfeinert wurden.

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Der Reiswein ist klar bis leicht gelblich. Er verfügt typischerweise über einen Alkoholgehalt von rund 15% Volumen. Das Geschmacksprofil reicht von relativ milde, leicht und knackig bis hin zu reicheren, kräftigeren und fruchtigeren Noten. Der Reiswein passt gut zu fast jeder Art von Essen. Selbstverständlich passt er besonders gut zu traditionellen japanischen Gerichten.

Welche Sorten an Sake gibt es?

In den letzten Jahrzehnten hat vor allem hochwertigerer Premium-Sake an Popularität gewonnen. Billige Sorten haben an Bedeutung verloren. Premium-Sake unterscheidet sich durch die Qualität der Zutaten und dem Aufwand des Produktionsprozesses. Hier einige der Faktoren, die einen guten von einem billigen Reiswein unterscheiden:

Der Poliergrad des Reises

Reiskörner werden vor der Verwendung poliert, da die äußeren Schichten der Reiskörner nicht so gut schmeckende Aromen im Wein erzeugen. Je polierter der Reis, desto besser ist der Geschmack und desto höher ist der Preis.

Wunderschönes Japan

Für hochwertigen Wein sind in der Regel mindestens 30 Prozent des Korns weggeschliffen. Für die folgenden hochwertigen Sorten durchläuft der Wein ein noch aufwändigeres Verfahren:

  • Ginjo: Mindestens 40 Prozent des Reises ist abgeschliffen
  • Daiginjo: Mindestens 50 Prozent des Reises ist abgeschliffen

Ginjo und Daiginjo die geschmackvollsten Arten von Premium-Reiswein und sehr geschmackvoll. Die beiden Sorten werden am besten solo genossen. Ideal sind sie auch in Kombination mit stark gewürzten Speisen.

Die Zugabe von Alkohol

Der Alkohol im Sake wird in einer zeit- und kostenintensiven Fermentation gewonnen. Zur Reduktion der Kosten in der Produktion, fügen viele Hersteller destillierten Alkohol zu. Beim Premium-Sake wird kein Alkohol zugesetzt (oder nur sehr geringe Mengen).

Damit kommen wir zu der Qualitätsklassifizierung:

  • Junmai: Kein Alkohol zugesetzt
  • Honjozo: Kleine Menge Alkohol hinzugefügt

Die oben genannten Begriffe werden in der Praxis kombiniert genutzt. Ein Junmai Ginjo Sake nutzt keinen zusätzlichen Alkohol und besteht aus Reiskörnern, die zu mindestens 40 Prozent poliert wurden. Japanischer Reiswein wird dort fast überall serviert: Insbesondere in Restaurants und Trinkstätten wie Izakaya und Bars.

Wie schmeckt Sake?

Ähnlich wie beim Wein gibt es auch beim Reiswein eine Reihe von Geschmacksrichtungen. Diese unterscheiden sich in ihrer Komplexität. Zuerst kann man den Sake in süß (ama-kuchi) oder trocken (kara-kuchi) klassifizieren. Die Süße wird oft mit einem Zahlenwert zwischen -15 (sehr süß) und +15 (sehr trocken) gemessen. Dieser Wert ist als Sake-Meter-Wert (nihonshudo) bekannt.

Wie trinkt man Sake?

Sake kann mit verschiedenen Temperaturen serviert werden. Dies hängt von Sorte, Saison und individuellem Geschmack ab. Im Allgemeinen wird der meiste Premium-Sake gekühlt oder bei Raumtemperatur genossen. Das gilt besonders für den exklusiven Ginjo und Daiginjo. Billigerer und weniger geschmackvoller Sake wird oft heiß serviert. Dies kann jedoch besonders in kalten Wintermonaten sehr angenehm sein.

In Restaurants wird die Sakemenge üblicherweise in der traditionellen Einheit go verkauft. Dies entspricht in etwa 180 ml. Darüber hinaus sind oft kleine Flaschen (300 ml) und größere Flaschen (720 ml) erhältlich. Sake wird üblicherweise in kleinen Sakebechern, einem Glas oder einem Glas in einer Holzkiste (Masu) serviert.

Wenn man den Reiswein in Gruppen trinkt, ist es üblich, sich diesen gegenseitig zu servieren. Man sollte also immer den Stand seiner Gäste überprüfen und die Gläser wieder auffüllen, bevor sie leer werden. Wird man bedient, sollte man demjenigen das Glas entgegenhalten und einen ersten Schluck nehmen, bevor man dann das Glas abstellt.

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