Primitivo Manduria

Primitivo di Manduria aus Apulien

Der Primitiv die Manduria ist definitiv einer unserer Lieblingsweine. Wir trinken ihn gerne zu salzigem Essen, zum Beispiel einer Pizza Siciliana bzw. Napoli mit Sardellen und Kapern oder eben leckeren Spaghetti Putanesca. Für beide Gerichte ist der Primitivo der ideale Begleiter. Nicht selten genießen wir ihn zu Hause oder beim Italiener in dieser Kombination. Grund genug, sich etwas mehr mit dem Tropfen aus dem Süden Italiens zu beschäftigen.

Der Primitivo di Manduria kommt wohl ursprünglich aus Kroatien und ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts bekannt. Seine schwarzblauen Beeren sind im deutschsprachigen Raum auch als Zinfandel bekannt. Die Rebe wird neben ihrem Hauptgebiet Apulien vor allem auch in Kalifornien kultiviert. 

Namensgeber des Weins ist die Stadt Manduria. Sie hat gut 30.000 Einwohner und liegt in der süditalienischen Provinz Tarentin Apulien.

Apulien, die Heimat des Primitivo di Manduria

Welche Sorten des Primitivo die Manduria gibt es?

Grundsätzlich sind der Primitivo di Manduria DOC und der Dolce Naturale DOCG zu unterscheiden.

Primitivo di Manduria DOC

Die DOC Variante erfordert zumindest 85% die Primitivo Rebsorte und lässt maximal 15% andere Rebsorten zu (sofern sie in den Anbaugebieten als solche zugelassen sind). Der Höchstertrag je Hektar beträgt 9 Tonnen Trauben und 63 Hektoliter Wein. Trägt der Wein die Bezeichnung Riserva, dann muss er auf jeden Fall zwei Jahre reifen, davon mindestens neun Monate in einem Holzfass. Die Farbe der DOC Variante ist ein intensives Rot. Der Geruch ist reich und komplex. Der Wein schmeckt von trocken bis restsüß und enthält Alkohol in Höhe von mindestens 13,5% Volumen (Gerne wollen wir prüfen, ob alkoholfreier Wein ebenso verfügbar ist).

Hier das offizielle Image Video zum Wein.

Primitivo di Manduria Dolce Naturale DOCG

Der Primitivo di Manduria Dolce Naturale DOCG erfordert zu 100% die Primitivo Rebsorte und lässt keine anderen Rebsorten zu. Der Höchstertrag je Hektar beträgt 7 Tonnen Trauben (also zwei weniger als die DOC Variante) und 42 Hektoliter Wein. Die Farbe des Dolce Naturale DOCG ist ebenfalls ein intensives Rot, jedoch mit granatroten Reflexen. Der Geruch ist reich und komplex mit Spuren von Pflaume. Der Wein schmeckt eher süß und samtig und enthält Alkohol in Höhe von mindestens 16% Volumen. Eine echte Granate also. Bereits der Anblick eines Primitivo dieser Art im Glas ist ein wahres Fest.

Einer der bekanntesten und am häufigsten gesuchten Weine ist der Zolla Primitivo di Manduria 2015. Auf Amazon liest man zu diesem Wein nur ausschließlich beste Kundenbewertungen, wie zum Beispiel “Der beste Primitivo, den ich je getrunken habe.” oder “Unfassbar lecker und unschlagbarer Preis”. Hier die Top 3 Angebote nach Kundenbewertungen für euch.

Zu welchem Essen eignet sich der Primitivo?

Wie oben beschrieben, bevorzugen wir den Wein zu salzigem Essen, welches typisch für Süditalien ist. Grundsätzlich geht der Wein aber mit jedem Essen, das genauso aromatisch ist, wie der Wein. Dazu zählen Lammfleisch (zubereitet nach italienischer Art) genauso wie ein würzig zubereitetes Steak. Pilzgerichte sind ebenfalls dankbar für eine Begleitung durch den Primitivo. Die DOCC Variante allerdings, empfehlen wir ganz ohne Essen zu genießen (also davor oder danach). Nur so kann sich der intensive Geschmack zu entfalten, wie er es verdient hat.

Primitivo di Manduria kaufen

Eine Auswahl an Primitivo Weinen findest du im gut sortierten Einzelhandel. Eine größere Auswahl und oft auch sehr gute Preise findest du auf Amazon. Im folgenden haben wir dir eine Bestenliste, sortiert nach Kundenpräferenzen zusammengestellt. Die Top-20 Liste aktualisiert sich von alleine und berücksichtigt so gleich das Angebot neuer Weine oder sind ändernde Kundentrends.

Für maximalen Genuss des Primitiv empfehlen wir Leonardo Weingläser.

Solltet ihr doch keinen Primitivo kaufen wollen, dann können wir euch einen guten Chianti vom Weingut San Felice in der Toskana empfehlen.

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