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Ist Zucker wirklich so schädlich

süßer wein

Bei einem Gang durch den Supermarkt wird man schnell auf Produkte treffen mit den Slogans „Kein Zucker“, oder „wenig Zucker“.  Spätestens Ende 2018 bei einem Beitrag auf Stern TV wurde jedem klar, der sich mit dem Thema Ernährung beschäftigt, dass Zucker als ein böser Stoff dargestellt wird. Vor einigen Jahren wurde Fett als schlechter Baustein dargestellt, heute ist es Zucker. Zwar bieten die zuckerreduzierten Nahrungsmittel weniger Zucker, dafür weisen diese aber mehr Fett und Kohlenhydrate auf und besitzen im Endeffekt noch mehr Kalorien, was letztendlich für eine Diät noch schlechter ist.

In diesem Artikel schauen wir uns den Erfolg einer Diät etwas genauer an und warum ein Glas Wein auch während der Diät kein Problem darstellt.

Gewicht verlieren trotz süßem Wein?

Weltweit gibt es Millionen von Weinliebhabern. Auch in Deutschland ist dieser populär. Mittlerweile ist fast jeder 2. Deutsche übergewichtig. Einige davon versuchen abzunehmen und gesünder zu leben. Doch aufgrund der teilweise vollkommen falschen Nachrichten durch die Medien ist die Ernährungsumstellung meist erfolglos.

Ein Glas süßer Wein kann bis zu 15 Gramm Zucker beinhalten. Ist das nun schlecht, wenn das Gewicht reduziert werden soll? Es kommt darauf an. Erst einmal nein. Um Gewicht zu verlieren müssen am Tag weniger Kalorien zu sich genommen werden als der Körper verbraucht. Wie diese zu sich genommen werden spielt erst einmal keine Rolle. Verbraucht der Körper z. B. 2.000 Kalorien ohne Sport, sollten ca. 1.700 – 1.800 Kalorien zu sich genommen werden. Durch Sport wird die Differenz noch erhöht. Sind am Abend noch ein paar Gramm Kohlenhydrate offen, welche am Tage nicht zu sich genommen wurden, ist es überhaupt nicht schlimm ein Glas Wein zu sich zu nehmen, obwohl dies viel Zucker enthält. Denn die Kalorienbilanz wird nicht überschritten.

Bei vermehrten Sport nimmt der Körper die gespeicherte Glucose als Energiereserve und baut diese zuerst ab und im Anschluss werden die Fettzellen in Anspruch genommen. Natürlich sollte Zucker nicht übermäßig konsumiert werden, da es leere Kalorien sind und keinerlei Mehrwert bieten. Dennoch spricht absolut nichts dagegen auch in der Diät ein Glas Wein am Abend zu trinken. Tagsüber kann auf Zero Getränke oder anderweitige zuckerfreie Lebensmittel zurückgegriffen werden, um Kalorien zu sparen.

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Unsere gesammelten Weinfragen – Teil 1

Woher kommen Tannine im Wein

Was sind Tannine und andere Weinfragen – Teil 1

Seit wir über Wein schreiben, tauchen immer wieder alle möglichen Fragen auf. Mit einiger Recherche können wir diese leicht beantworten und werden von Beitrag zu Beitrag schlauer. Klar, ein echter Weinexperte wird man noch nicht, wenn man auf Google nach den Begrifflichkeiten sucht. Aber man lernt von mal zu mal dazu. Wir sammeln unsere Fragen in unserem Blog und portionieren diese in verdaulichen Abschnitten à zehn Weinfragen. Heute nun der erste Teil.

Was bedeutet Bouquet?

Den Geruch eines Wein im Glas nennt man Bouquet (französisch: Blumenstrauß) oder Bukett. Beide Schreibweisen sind möglich. Das Bouquet ist ein wichtiges Kriterium bei der Beurteilung eines Weins.

Der Duft spielt beim Wein eine große Rolle, da dieser während seiner Reifung aus den einzelnen Aromen der verwendeten Trauben entsteht und einzigartig ist. Einzelne Aromen entwicklen sich also zu einem Gesamtbouquet.

Die größte Rolle beim Bouquet spielen Rebsorte, Anbaugebiet bzw. Boden und der Jahrgang.

Was sind Tannine?

Tannine sind erst einmal ganz natürliche Inhaltsstoffe in der Weintraube. Sie kommen in den Schalen, den Kernen, den Stielen und sogar in den Baumblättern vor.

Hier ein tolles Video zur Frage “Was sind Tannine”. Es ist verständlich und kompakt.

Ein anderer Begriff für Taninne ist “Gerbstoff”. Dieser hat Einfluss auf alle möglichen Eigenschaften des Weins: Haltbarkeit, Farbe, Textur und Reifung. Tannine, oder die Gerbstoffe, schätzen den Wein vor Oxidation. Dadurch verhindern sie unerwünschte Aromen.

Woher kommen Tannine im Wein?

Tannine sind also von Natur aus in den Trauben enthalten. Doch wie gehen sie in den Wein über? Hierzu spielt die Maischegärung eine zentrale Rolle. Hier wird bei jeder Rebsorteunterschiedlich vorgegangen.

Im Durchschnitt hat die Maische eine Standzeit von circa 24 Stunden. Mit der Gärung wird das Tannin aus den Schale gelöst. Dadurch beginnt die Umwandlung von Zucker zu Alkohol. Während der Gärung lösen sich die Tannine. Je öfters die Maische verwendet wird, desto mehr Tannine gehen aus den Schalen in den Wein über.

Tannine kommen insbesondere bei Rotweinen vor. Weißwein hat nur einen geringen Anteil an Tanninen. Warum ist das so? Bei der Rotweinherstellung werden die Trauben mit Kernen und Schale vergoren. Dadurch wird nicht nur mehr Farbe, sondern eben auch mehr Tannine aus den Rohstoffen des Weins herausgelöst.

Wir hoffen, Du kannst nun die Frage “Woher kommen Tannine im Wein” beantworten.

Woher kommt die Säure im Wein?

Die Säure wird mit dem pH-Wert gemessen. Das ist wie bei Seife. Beim Wein ist die von der Rebsorte abhängig. Und auch von den Mineralstoffen des Bodens, auf dem der Wein angebaut wird.

Dabei gibt es drei Arten von Säure in einer Weinbeere: Weinsäure, Äpfelsäure und Zitronensäure. Diese Säuren werden also von der Raube bereits “mitgebracht”. Bei der weiteren Verarbeitung der Trauben entstehen dann weitere Säuren. Dazu zählen Essigsäure, Buttersäure oder auch Milchsäure. Je länger die Gärung dauert, desto mehr variiert der Säuregehalt eines Weins.

Wie viel Zucker ist im Wein?

Grundlage des Weins ist der Traubensaft. Winzer sprechen hier von Most. Mit der alkoholischen Gärung wird der Most zu Wein.

Bei der Verarbeitung der Trauben gelangt der Zucker in den Most. Der sogenannte Mostzucker dient den ebenfalls enthaltenen Hefen als Nahrung und wird dann in Alkohol umgewandelt. Je mehr Zucker im Traubensaft enthalten ist, umso mehr Alkohol Volumen enthält später der Wein.

Die Dauer der Gärung hängt davon ab, wie schnell die Hefen nicht mehr lebensfähig sind. Denn dann ist der angestrebte Alkoholgehalt erreicht. Je früher der Gärvorgang beendet wird, desto mehr Restzucker befindet sich dann im Wein.

In Abhängigkeit des Restzuckergehalts wird ein Wein dann, nach klaren Regeln, als trocken, halbtrocken, lieblich oder süß eingestuft.

Woher kommen die Kalorien im Wein?

Einfache Antwort. Die Kalorien kommen nicht vorrangig vom Zucker selber.

Viel wichtiger ist der Alkohol im Wein. Denn der chemische Aufbau von Alkohol ist mit dem von Fett vergleichbar. Alkohol liefert also erst einmal eine enorme Menge Energie. Hundertprozentiger Alkohol hat einen Brennwert von etwa 7 Kilokalorien pro Gramm. Klar, das ist beim Wein nicht der Fall. Dennoch hat ein Wein mit 12-15% Alkoholvolumen einen hohen Kalorienanteil.

Welche Rebsorte wird in Deutschland am meisten angebaut?

Hier gilt es zwischen Rotwein und Weißwein zu unterscheiden. Die Weißweinrebsorten nehmen einen Anteil circa zwei Drittel ein. Das andere Drittel fällt demnach auf Rotwein.

Die bedeutendste Weißweinsorte ist Riesling (circa 20% Anteil) gefolgt von Rivaner (Müller-Thurgau, circa 13-14%) und Silvaner (circa 5%).

Beim Rotwein ist der Pinot Noir (Spätburgunder) mit circa 12% führend. Nummer zwei und drei Rotweinrebsorten sind der Dornfelder (circa 8%) und der Portugieser (circa 5%).

Einfacher: Die Nummer eins ist mit Abstand der Riesling.

Welcher Wein zu welchem Essen?

Das ist eine längere Geschichte. Diese verdient einen eigenen Beitrag. Lies hier zur Frage Welcher Wein zu welchem Essen. Hier geben wir ausführlich Antwort auf diese Frage.

Was ist Merlot?

Auch zum Merlot Wein haben wir einen eigenen Artikel verfasst. Der Merlot (sprich MERLO) kommt aus der Gegend um Bordeaux und ist in Frankreich die Nummer eins der Rotweintrauben. Weltweit ist Melot die Nummer zwei hinter Cabernet Sauvignon.

Was ist ein Gewürztraminer?

Zuerst: Der Gewürztraminer ist einer unserer Lieblingsweine. Er gehört zu den hochwertigsten Weinsorten der Welt. Aus dem Gewürztraminer entstehen die besten Weißweine. Ihr Aroma begeistert Experten und Weinnormalos gleichermaßen.

Der Name Gewürztraminer sagt bereits wo der Wein herkommt: aus dem Ort Tramin in Südtirol. Dort soll er bereits im 15. Jahrhundert als Traminer-Wein hergestellt worden sein. In Deutschland, bzw. vor allem in Baden ist die Rebsorte unter dem Namen Clevner bekannt.

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Weinfrage: Welcher Wein zu welchem Essen?

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Welcher Wein zu welchem Essen – 11 Tipps

Welcher Wein zu welchem Essen passt ist eine der häufigsten Weinfragen überhaupt. Wir haben einmal alle Expertenmeinungen hier in einem Artikel zusammengetragen. Manche Weine haben wir dafür in einem Cluster zusammengefasst, weil die Empfehlung jeweils identisch ist. Wir haben den Artikel bewusst kurz gehalten, sodass Ihr innerhalb von 2-3 Minuten Bescheid wisst. Zu jeder Weinkategorie haben wir Euch dann noch den aktuell beliebtesten Wein aller Amazon Kunden eingeblendet. Eventuell wisst Ihr ja dann welcher Wein zu welchem Essen passt, habt aber den richtigen noch nicht.

Wir starten mit dem Alleskönner: trockenem Riesling aus der Pfalz, dem Rheingau oder dem Elsass

Trockener Riesling

Trockener Riesling ist eine Wunderwaffe. Mann kann ihn eigentlich zu jedem Essen genießen, sei es Fleisch, Pasta oder Fisch. Am besten passt er zu hellem Fleisch (Kalb, Geflügel), Nudelgerichten mit heller Soße, Fisch und Meeresfrüchten und mildem Käse. Auch zu einer Pastete oder einer herzhaften Wurstplatte ist trockener Riesling zu empfehlen. An dieser Stelle verweisen wir gerne auf den beliebten Riesling Kloster Erbach, zu dem wir einen eigenen Artikel verfasst haben.

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Riesling halbtrocken

Bei halbtrockenem Riesling gibt es aufgrund der leichten Süße einige Einschränkungen. Riesling halbtrocken wird nicht empfohlen zu dunklem Fleisch, Nudelgerichten, Fisch und Meeresfrüchten sowie Pasteten oder Wurstgerichten. Am besten geht Riesling halbtrocken zu Wild und herzhaftem Käse.

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Silvaner, trockener Weißburgunder und Grauburgunder

Auch diese Weißweine sind ähnlich dem trockenen Riesling eigentlich universell einsetzbar. Es gibt eigentlich kein Gericht, zu dem ein trockener Silvaner, Grauburgunder oder Weißburgunder nicht passt. Silvaner passt natürlich herrlich zu Spargel. Alle drei Rebsorten passen besonders gut zu hellem Fleisch, Nudelgerichten aller Art, Antipasti und Fisch sowie Meeresfrüchten. Auch milder Käse passt gut zu allen drei Weinen.

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Müller-Thurgau trocken

Der auch als Rivaner bekannte Müller-Thurgau passt zu allem außer zu Wild. Zu drei Gerichten passt er besonders gut: Antipasti, Pasteten und Wurstplatten sowie mildem Käse. Welcher Wein zu welchem Essen passt, ist also auch beim Müller-Thurgau nicht besonders schwierig zu beantworten.

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Gewürztraminer

Nun zu unserem Lieblingswein, dem Gewürztraminer. Diese schmeckt nach Litchi und passt daher nicht zu jedem Essen. Es wird oft zu asiatischem Essen (China, oder auch Curry-Gerichten) empfohlen. Auch bei herzhaftem Käse geht ein Gewürztraminer hervorragend. Ansonsten empfehlen wir einen Gewürztraminer eher zum solo Genuss vor oder nach dem Essen.

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Weinbiet Manufaktur Eg Mußbacher Eselshaut Gewürztraminer Fruchtig Weißwein (6 X 0.75 L)
  • Feiner Rosenduft, weich, filigran
  • Geschmack: lieblich
  • Passt zu: Fischgerichten, fruchtigen Desserts.
  • Klassifikation: Lagenweine

Scheurebe halbtrocken

Auch die beliebte Scheurebe passt nicht zu jedem Essen. Welcher Wein zu welchem Essen ist also auch hier schwieriger zu beantworten. Eine Scheurebe Wein passt ebenfalls gut zu asiatischem Essen und Käse. Zum Fleisch und Nudelgerichten ist er aufgrund seiner Süße weniger zu empfehlen.

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Weingut Achim Hochthurn Scheurebe halbtrocken (6 x 1 l)
  • Weinbeschreibung: Sein Aroma ist sehr sortenbetont und ausgeprägt nach schwarzen Johannisbeeren, im Mund klar und frisch, viel Würze
  • Empfehlung: Er rundet aromatisch-würzige Ragouts von Fisch und Geflügel ab und harmoniert zur asiatischen Küche
  • Trinktemperatur: Als optimale Trinktemperatur empfehlen wir 8 - 10° C
  • Herkunft: Erzeugerweingut, Region Rheinhessen, Deutschland
  • Verschlussart: Longcap - Schraubverschluss

Sancerre und Chablis

Sancerre und Chablis sind eher trocken und herb. Diese französischen Weißweine passen besonders gut zu Fisch und Meeresfrüchten. Zu allem anderen sind sie eher die zweite Wahl. Insbesondere bei Wild und asiatischer Küche würden die Experten von Sancerre und Chablis abraten.

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Lacheteau AOC Sancerre Trocken (1 x 0.75 l)
  • Geschmack: Der vielschichtige Geruch seht sich am Gaumen fort. Rassig und elegant. Harmonisches Spiel von Frucht, Säuren und mineralischer Fülle.
  • Passt zu: Passt hervorragend zu Meeresfrüchten, Schalentieren, Fisch und Ziegenkäse
  • Farbe: Sehr helles Blassgelb mit grünem Schimmer
  • Duftaromen: Aromatisch mit dem Duft weisser Blüten wie Akazie, sowie einem Hauch von Zitrus und exotischen Früchten
  • Herkunft: Frankreich

Rosé trocken

Ein trockener Rosé aus der Provence oder dem spanischen Navarra passt im Sommer besonders gut zu dunklem Grillfleisch (Rind, Lamm), Wurstplatten und Antipasti. Wild und asiatische Kücke kommen seltener im trockenem Rosé in Berührung. Auch zu Fisch und Meeresfrüchten ist der Rosé trocken nicht der perfekte Begleiter.

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Bree Pinot Noir Rosé Qualitätswein feinherb aus Deutschland (6 x 0.75 l)
  • Süßegrad: Feinherb
  • Geschmack: Erdbeere, Himbeere, Litschi
  • Weintyp: Aromatisch, fruchtig
  • Passt zu: Obstdessert
  • Herkunft: Deutschland

Pinot Noir bzw. Spätburgunder

Weiche Rotweine wie der Pinot Noir oder auch eine Schwarzriesling Württemberg oder Spätburgunder passen klar am besten zu dunklem Fleisch oder Wild. Natürlich kann man diesen Wein auch solo trinken, aber hier geht es ja um die Frage welcher Wein zu welchem Essen. Wir selber mögen einen badischen Spätburgunder am liebsten zu einem guten Rinderfilet.

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Jean Balmont Vin de France Pinot Noir (6 x 0.75 l)
  • Geschmack: Kleine rote Früchte, Gewürz, Vanille
  • Passt zu: Rotem Fleisch, Wild, Gegrilltem, Käse
  • Farbe: Rubinrot
  • Herkunft: Frankreich

Fruchtige Rotweine

Zu den fruchtigen Rotweinen zählen zum Beispiel Weine aus der Bourgogne oder dem Rioja (Rebsorte unter anderem Tempranillo). Diese fruchtigen Weine sind die perfekten Begleiter zu Fleisch. Hierbei spielt die Farbe des Fleischs kaum eine Rolle. Ob Rind, Lamm, Kalb, Geflügel oder Wild, ein fruchtiger Rotwein geht immer. Zu Nudeln, Antipasti oder gar Fisch würden wir keinen fruchtigen Rotwein empfehlen. Auch wenn heutzutage diese Welcher Wein zu welchem Essen Paradigmen nicht mehr so streng gelebt werden … hier würden wir uns nach der bewährten Empfehlung richten.

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Campo Viejo Tempranillo Rotwein – Spanischer Rotwein mit Fruchtaromen, würzigen Kräuternoten & zarter Vanille-Kokos-Süße – Weinbox-Set 6 x 0,75 L
  • Decanta la vida - bedeutet man sollte das Leben ohne Korken genießen, jeden Moment zulassen & Intensität und Leidenschaft spüren / Dieses Lebensgefühl vermitteln die Weine aus der Provinz La Rioja
  • Seit 1959 spezialisiert sich Campo Viejo auf die regionale Rebsorte / Dieses Wissen wurde über Generationen gestärkt - so wurden die eleganten Weine durch jahrelange Erfahrung perfektioniert
  • Der Tempranillo Rotwein kann in drei Worten definiert werden - weich, samtig & elegant / Seine kirschrote Farbe weist auf einen kräftigen Tempranillo-Wein hin, der kraftvoll & ausdrucksstark ist
  • Der Duft von Kirschen, Pflaumen & Brombeeren ergänzt sich perfekt mit den würzigen Kräuternoten und wird abgerundet durch zarte Vanille & Kokos-Süße mit Nuancen der Eiche
  • Lieferumfang: 6 x Flaschen Campo Viejo Tempranillo Rotwein (6 x 0,75 L, 13,5 Vol.-%) / Weicher & frischer Wein mit einer Fülle der Tempranillo-Frucht aus der spanischen Region La Rioja

Herbe Rotweine

Bei den herben Rotweinen gibt es ebenfalls eine klare Linie. Ein Barolo oder Bordeaux passt perfekt zu dunklem Fleisch und Wild. Außer zu mildem Käse nach diesen beiden Fleischarten würden wir die Finger von herbem Rotwein lassen.

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Giacosa Fratelli Barolo "Bussia" DOCG 2011/2012 (1 x 0.75 l)
  • Geschmack: Trocken, ,
  • Passt zu: Salate
  • Herkunft: Italien > Piemont

Wir hoffen, einen guten Überblick gegeben zu haben. Demnächst wollen wir die Erkenntnisse noch in einer übersichtlichen Tabelle “Welcher Wein zu welchem Essen Tabelle” zusammenfassen. Wir wünschen die perfekte Auswahl. Tipps haben wir ja nun genug gegeben 🙂

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Welcher Wein zum Spargel?

Wein zu Spargel

Der passende Wein zum Spargel

Jedes Jahr die gleiche Frage: Welcher Wein zum Spargel? Wir lieben Spargel und immer wenn die Spargelbuden im Sommer wie Pilze aus dem Boden schießen, freuen wir uns auf das leckere Wurzelgemüse. Während einige Menschen Spargel verschmähen, fiebern andere dem leckeren Gemüse regelrecht entgegen. Auch bei uns gibt es in der Saison mindestens zweimal pro Woche Spargel mit verschiedenen Beilagen.

Aber so richtig genießen kann man den Spargen erst mit einem guten Glas Weißwein, oder?! Ohne Weißwein kein vollständiges Spargelgericht.

Trockener oder halbtrockener Wein zum Spargel?

Jedes Jahr fragt man sich, ob eigentlich jeder beliebige Weißwein passt, oder sich einige Rebsorten besser eignen als andere.

Welcher Wein harmoniert am besten mit dem Spargel? Eher ein trockener Weißwein oder eher ein halbtrockener Wein? Wir wollen diese Fragen aus unserer Sicht und Erfahrung beantworten.

Es kommt auf den Spargel an

Vorab wollen wir einmal klarstellen, was für so viele Dinge im Leben gilt: Es gibt nicht die eine Lösung. Es gibt kein Musterrezept welches vorschreibt, wie genau es sein muss. Dies gilt auch für ein gelungenes Spargelessen. Das hat viel mit dem eigenen Geschmack zu tun und natürlich können sich viele Weine eignen.

Der leckere Spargel kann in zahlreichen Varianten zubereitet und serviert werden. Die bekanntesten Beispiele sich sicher Spargel mit zerlassener Butter und mit der klassischen Sauce Hollondaise. Etwas raffinierter ist ein Spargelgericht begleitet von einer leckeren Weinschaumsoße. Ein Blick in die Rezeptbücher zeigt: Es gibt zahlreiche Varianten. Und die Wahl des perfekten Weins zu Spargel hängt eben auch von der Zubereitung des Gerichts ab.

Welcher Wein zum Spargel?

Unsere Tipps basieren auf unseren eigenen Erfahrungen. Hier drei Empfehlungen für Wein zum Spargel:

Die einfach Butter-Variante

Präferierst Du die einfache Butter-Variante? Dann empfiehlt sich auf jeden Fall ein leichter, trockener Weißwein. Wir empfehlen einen Rivaner, Silvaner oder einen Chardonnay. Solange sich die Säure in Grenzen hält, geht auch gut ein Riesling. Nicht verkehrt sind auch ein leichter Weißburgunder, ebenso ein Sauvignon Blanc oder auch ein geschmackvoller Muskateller.

Wein für deftigere Gerichte

Für alle, die es deftig mögen, tut es ein gehaltvollerer und trockener Weißwein am besten. Hierzu eignen sich ein Weißburgunder oder ein Grauburgunder gleichermaßen. Je nach persönlicher Vorliebe können wir auch einen Riesling oder kräftigere Chardonnay oder Sauvignon Blanc Weine empfehlen. Ein befreundeter Wein Blogger schwört auf fruchtigen Kerner als Wein zum Spargel.

Tolle Idee: Spargel mit Spiegelei

Mit geschmackvoller Soße

Bei Spargelgerichten mit fruchtiger oder pikanter Soße, kann man auch mal einem guten halbtrockenen Weißwein empfehlen. Feinherb ist im Grunde das Gleiche wie halbtrocken. Hierzu gehören Riesling, Silvaner, Rivaner oder auch Muskateller. Für alle, die mal etwas anderes ausprobieren wollen, können wir mal einen knackig-fruchtigen Rosé oder Blanc de Noir empfehlen. Probiert es mal. Zusammen mit Spargel sind hochwertige Weine dieser Rebsorten etwas Feines.

Wir hoffen, dass Ihr mit diesen drei Tips etwas anfangen könnt.

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Welcher Wein zum Lamm?

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Der richtige Wein zu einem Lammgericht 

Lämmer lassen sich auf vielfältige Weise zubereiten. Mit der jeweiligen Zubereitung kann sich auch der Weingeschmack ändern, damit er entsprechend zu dem Lammgericht passt. Vor noch gar nicht so langer Zeit galt ausschließlich der Rotwein als Favorit für Lammgerichte. Das war auch nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass Lammfleisch vom Schaf über ein sehr starkes und kräftiges Aroma verfügt. Daher eignen sich auch keine Weine mit einem Weingehalt von gerade einmal 11 bis 12 %. So benötigt jedes Lammgericht auf jeden Fall einen charakterstarken Wein, die sich bei Weißwein um die 13 bis 14 % bewegen und beim Rotwein bis auf 14,5 % reichen können.

Die Entscheidung für den richtigen Wein

Hier sollten zwei Dinge berücksichtigt werden: „Die Lammzubereitung und das Lammfleisch selbst“. Es darf nicht älter als höchstens ein Jahr alt sein. Eine Delikatesse in der Lammwahl ist das Milchlamm, weil es besonders zart ist. Es wird Milchlamm genannt, weil es in dem Alter noch vom Mutterschaf säugt. So verlangt dieses besonders zarte Lammfleisch auch einen entsprechenden Wein, der zur Geschmacksnote des Milchlamms passt. Hierfür ist der Fettgehalt des Fleisches sehr wichtig, da sich das Fett sehr gut mit der Säure und den Tanninen des Weines verträgt und auch die Gerbstoffe beruhigt. Die Säure bietet hierfür eine geschmacksintensive Ausgangslage.

Noch wichtiger als der Fettanteil ist die Art Zubereitung. Es kann geschmort, gebraten, mit oder auch ohne Sauce zubereitet werden. Je nach Art der Zubereitung empfiehlt sich dann auch der passende Wein dazu. 

Lammvariationen in ihrer Zubereitung für den passenden Wein

Bei geschmortem Lammfleisch bei mäßiger Hitze zubereitet, kommt das Aroma erst richtig zur Geltung. Wenn dann aus dem Sud eine leckere Sauce hervorgeht und zum Lamm serviert wird, kommt man allerdings um einen gehaltvollen kräftigen Rotwein mit den entsprechenden Tanninen nicht herum. Für dieses Lammgericht eignen sich so manche Rotwein-Klassiker wie ein Ribera, Rioja oder ein spanischer Tempranillo und natürlich nicht zu vergessen der Klassiker Bordeaux.

Etwas beschaulicher geht es zu, wenn das Fleisch vom Lamm in der Pfanne gebraten oder gegrillt wird. In diesem Falle verbindet sich das Lammfleisch mit feinen Röstaromen, was zu einer würzigen Note des Fleisches führt. Diese Geschmackskombination möchte man auf keinen Fall mit dicken Tanninen überfordern., da der Fleischgeschmack an erster Stelle stehen soll. Hierzu eignet sich ein leichter Rotwein mit 12 % Alkohol, dafür aber recht fruchtig, um den Lammgeschmack zu genießen.

Es darf auch ein Weißwein sein

Wird das Lamm asiatisch mit Curry und einem eher süßen Chutney zubereitet, empfiehlt sich dazu auch ein würdiger Begleiter. Ein Chardonnay ist hier genau der richtige Wein, um der doch scharfen und fruchtigen Geschmacksnote eine gewisse Feinheit und Frische entgegenzusetzen.

Richtig gute Weine zu einem Lammgericht findet der Feinschmecker nicht nur in Deutschland. Es gibt auch sehr gute und tanninreiche Weine aus Frankreich und Österreich. Interessant sind auch die Cabernet Sauvignon Weine aus Kalifornien, der Merlot aus Australien, sowie der Shiraz aus Südafrika. Alles gute Weine aus der neuen Welt. Wichtig sind immer die im Verhältnis zum Lamm stehenden Tannine und der Alkoholgehalt, natürlich kann auch der Preis mitunter für die Auswahl entscheidend sein. Schon seit Jahren produzieren die dortigen Winzer ganz eigene erstklassige Weine, die klimatisch mit vollem Gehalt und Bukett daherkommen und perfekt zu allen Lammgerichten passen.

Wein zum Lamm aus Deutschland

Hier eignet sich zum Lamm ein im Holzfass gereifter Lemberger oder Frühburgunder, sowie aus Saale-Unstrut der Dornfelder, eine Kreuzung aus Frühburgunder und Trollinger. Der Dornfelder ein Geheimtipp mit Aromen von Kirsche und Schwarzer Johannisbeere mit einem kräftigen Bukett. Weitere edle Weine die perfekt zu Lamm passen, sind der Lemberger und der Portugieser Rotwein.

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Werden Weingummis aus Wein gemacht?

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Haben Weingummis tatsächlich was mit Wein zu tun? 

Weingummis gehören zu den Gummibonbons und somit zu den weltweit beliebtesten Süßigkeiten, und das nicht nur bei Kindern. Unter Medizinern gibt es immer wieder kontroverse Diskussionen darüber, ob die zähen und recht süßen Gummibonbons den Zähnen und dem Zahnfleisch schaden und ob diese Süßigkeit tatsächlich Wein enthält und somit eigentlich nicht von Minderjährigen konsumiert werden darf. So weigerte sich im Jahr 2009 ein Shop in Cambridge, Weingummis an einen angeblich minderjährigen Schüler zu verkaufen. Diese Reaktion war völlig übertrieben, denn Weingummis haben nichts mit Wein zu tun, sondern sind alkoholfreie Leckereien, die mit Gummibärchen, Joghurtbonbons etc. vergleichbar sind. 

Die Geschichte der Weingummis

Zwar wird der Brite Charles Riley Maynard als Erfinder der Weingummis bezeichnet, in Wahrheit war es aber dessen Sohn Charles Gordon Maynard, der 1909 die Rezeptur für die Gummibonbons entwickelte und sie unter der Bezeichnung „Wine Gums“ auf den Markt brachte. Laut Überlieferung soll es wegen der Markteinführung der Weingummis heftigen Streit zwischen Vater und Sohn Maynard gegeben haben, weil der streng gläubige Riley Maynard um den Ruf seines Süßwarenunternehmens „Maynards“ fürchtete. Der junge Mayward musste also jede Menge Überzeugungsarbeit leisten, um seinem Vater klar zu machen, dass in der neuen Leckerei kein Tropfen Alkohol steckte.

Mayward wandte stellte sein Produkt dem bekannten britischen Süßwarenhersteller Cadbury vor, der die Produktion übernahm und die Bonbons unter dem Namen „Maywards Wine Gums“ vermarktete. Das Weingummi begann seinen Siegeszug um die Welt und wird heute auch von deutschen Herstellern wie Haribo und Katjes weltweit vertrieben. Doch die beliebteste Marke ist immer noch Mayward, dessen Weingummis der Konsistenz weicher Pastillen ähnelt. 

Was hat Weingummi nun wirklich mit Wein zu tun?

Die Antwort ist ganz einfach: Gar nichts. Eltern und Autofahrer können aufatmen, denn die Leckerei ist absolut alkoholfrei. Um die Entstehung des Namens ranken sich einige Mythen. Es wird erzählt, dass Gordon Maynard eine süße fruchtige Alternative zu Wein schaffen und damit erreichen wollte, dass weniger Alkohol konsumiert wird.

Andere sehen die Bezeichnung als eine geschickte Marketing Strategie. So wollte Gordon Maynard den Eindruck erwecken, seine Erfindung sei eine besonders edle Süßigkeit, deren fruchtiger Geschmack mit dem Aroma von Wein vergleichbar sei. 

Die verschiedenen Geschmacksrichtungen

Echte Naschkatzen werden süchtig nach ihrer Lieblingssorte sein und sich einen gewissen Vorrat gesichert haben. Weingummis gibt es in den Geschmacksrichtungen Gin, Sherry, Portwein, Rotwein, Champagner und Burgunder, was wiederum vermuten lässt, dass sie Wein beinhalten. Doch die eigentlichen Aromen sind Erdbeeren, Limetten oder Mandarinen. 

Wie gesund sind Weingummis?

Menschen, die auf ihre Ernährung achten, möchten bestimmt wissen ob und wie viele Weingummis sie unbedenklich naschen können. 

Mayward Weingummis bestehen aus natürlichen Farbstoffen und Aromen und enthalten geringe Mengen an Sulfiten und Schwefeldioxid sowie Spuren von Weizen und Milch. Weingummis sind fettfrei, enthalten dennoch ca. 360 Kalorien pro 100 g. Die optimale Menge pro Portion beträgt 30 g, das sind etwa 100 Kalorien. Wird diese Menge zu sehr überschritten, drohen Übergewicht und die damit verbundenen Erkrankungen. Um Karies zu vermeiden, ist es ratsam, nach dem Verzehr die Zähne gründlich zu putzen. Ist das Verlangen nach Süßigkeiten zu groß, sollte ein Arzt feststellen, ob der Körper einen Mangel an bestimmten Nährstoffen aufweist. 

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Wein und Tequila – geht das?

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Wein und Tequila – gefahrlos nacheinander konsumierbar?

Wer ausgeht und den Abend in vollen Zügen genießen möchte, greift zu verschiedenen alkoholhaltigen Getränken. Jedoch stellt sich hier oftmals die Frage, ob ein Konsum der verschiedenen Alkohol-Arten gefahrlos hintereinander erfolgen kann. Speziell wenn es sich dabei um Wein und Tequila handelt. 

Können diese beiden Getränke an einem Abend innerhalb kürzester Zeit aufeinander folgend getrunken werden? Oder ist davon abzuraten? Wie sieht es mit dem Mischen von Wein und Tequila aus? Wird eine negative Reaktion hervorgerufen, wenn beides vermischt wird oder nur das eine oder andere getrunken wird oder gar in Kombination mit zwei anderen Getränken erfolgt. 

Der Unterschied zwischen Tequila und Wein

Der Tequila – Eine Schnaps-Arto

Beim Tequila handelt es sich um Hochprozentiges, praktisch um eine Art Schnaps. Tequila wird aus der blauen Agavenpflanze gewonnen, welche nur in Tequila in Mexiko gelegen, wächst. Aus der Pflanze wird ein destillierter Geist in der Produktionsstätte in unmittelbarer Nähe zur Agavenplantage hergestellt. Für die Region ist deshalb der Geist von größter Bedeutung – Alleine wegen der Arbeitsplätze. 

Nach der mexikanischen Rechtsprechung darf Tequila nur im Bundestaat Jalisco und in den angrenzenden Regionen Guanajuato, Michoacàn, Nayarit und Tamaulipas destilliert werden. Andere Teile des Herstellungsprozesses wie etwa die Abfüllung oder der Versand auf internationaler Ebene können jedoch auf andere Orte verlegt werden. 

Andere Länder dürfen ihren Geist als Tequila ausweisen, sobald ein Mindestanteil von 51% aus der blauen Agavenpflanze gewonnen wird. 

Grundsätzlich liegt im Tequila der Alkoholgehalt bei 38 bis 40 %. Es ist durchaus nicht ungewöhnlich das Getränk mit einem Alkoholgehalt zwischen 31 und 55 % zu finden. 

Der Wein – Alkoholärmer als Tequila

Den Gegensatz zum Tequila bildet der Wein. Die einzige Gemeinsamkeit, besteht aus der Gewinnung aus Früchten oder Pflanzen. Damit weisen beide ein natürliches Kernprodukt auf. Mehr Ähnlichkeiten gibt es praktisch zwischen Tequila und Wein nicht. 

Wein ist ein gewonnenes alkoholhaltiges Getränk aus fermentierten Trauben. Trauben werden mittels dem Gärverfahren und langer Reife zu Wein verarbeitet. 

Bei der Fermentation beginnt der Zucker aus Früchten (z. B. wie Trauben, Beeren oder Äpfel) sich mit der Hefe und den Bakterien zu verbinden. Hierfür werden die Früchte in den allermeisten Fällen zerkleinert und dann erst zur Hefe hinzugefügt. Bei den Weintrauben sieht dies jedoch alles etwas komplizierter aus. Der für die Gärung benötigte Traubensaft und der Zucker befinden sich auf der Innenseite der Frucht, während die Hefe in der Traubenschale reichlich vorhanden ist. 

Sobald die Trauben fermentiert sind, beginnt die Vermischung des Zuckers mit der Hefe und den Bakterien, um Alkohol zu gewinnen. Während des ganzen Prozesses verringert sich der Zuckergehalt nach und nach auf etwa 2 %, währenddessen der Alkoholgehalt langsam auf 9 bis 12 % steigt. Dier Alkoholgehalt hängt dabei von der Gärungszeit ab. Damit liegt der Gehalt an Alkohol von Wein deutlich unterhalb von dem des Tequilas. 

Kann Wein mit Tequila kombiniert werden?

Hier ist das Gewissen eines jeden einzelnen gefragt. Es besteht im Vergleich zu andern alkoholhaltigen Getränken eine sehr geringe Gefahr negativer Auswirkungen. Unabhängig davon, ob die Getränke vermischt oder aufeinander gefolgt verzehrt werden, besteht die einzige Gefahr darin, die eigene Grenze nicht zu erkennen. Dies belegen mehrere Berichte in Bezug auf den Alkoholkonsum von Wein und Tequila. 

Wer selten Tequila zu sich nimmt, darf auf keinen Fall den Alkoholgehalt unterschätzen. Mit einem Alkoholgehalt von mindestens 31 % und maximal bis zu 55 % ist er alkoholischer als viele andere Getränke. Deshalb am besten immer ein wachsames Auge darauf haben, mit wie viel Wein der Tequila genossen und wie viel Tequila überhaupt konsumiert wird.

Konsumenten sollten bewusst Wein und Tequila konsumieren und mit Bedacht an einem Abend trinken, um Folgen zu vermeiden.

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Welcher Wein zum Dessert?

wein zum dessert

Der richtige Wein zum Dessert 

Wein gilt als idealer Speisenbegleiter zu Fisch, Fleisch, Pasta, Käse und so weiter. Dass er auch hervorragend zu Desserts kombiniert werden kann, wissen viele nicht.

Der richtige oder besser gesagt passende Wein bringt den guten Geschmack der Nachspeise erst so richtig zur Geltung. Der klassische Kaffee zum Dessert kann sehr gut durch ein Gläschen Wein, das mit der Süßspeise harmoniert, ersetzt werden. Ein Gläschen Süßwein ersetzt, wenn der Hunger schon von der Hauptspeise gestillt wurde, oftmals ein Dessert.

Der Wein ist das Dessert

Wenn der Wein das Dessert ist, dann darf er so richtig schön süß sein.Da kann man zur Trockenbeerenauslese oder Eiswein greifen, die mit ihrer edlen Süße jeden Nachtisch geschmackvoll abrunden. So kann nach dem Essen noch ein bisschen Wein getrunken werden anstelle eines Likörs eine geschmackvolle Alternative.

Wein zählt zu den Klassikern unter den Nachspeisen

Tiramisu, der edle Nachtisch aus Bella Italia wird nur allzu gerne von einer Spätburgunderauslese begleitet, die Creme Brûlée erfährt durch einen Süßwein aus dem Bordelais erst ihre Entfaltung am Gaumen, Creme Caramel kann mit kraftvollen Weinen auch aus dem Elsass oder aus dem Gebiet der Loire versucht werden. Bayrische Creme, Panna Cotta oder rote Grütze harmonieren mit Moscato d`Asti oder auch mit einem dezenten Rotwein, der Kirscharomen in sich birgt.

Wer Apfeltarte mit einem Glas Wein veredeln möchte, dem sei ein süßer Riesling ans Herz gelegt, zu Zabaione passen Scheurebe oder ein Gewürztraminer.

Das Mousse und sein perfekter Weinbegleiter

Zu einem edlen Schokomousse oder einem Nougatmousse wird ein Zweigelt mit edler Restsüße getrunken, zum leichten Topfenmousse kann sich auch ein eleganter Champagner gesellen. Ein Mousse besticht durch seine cremige Konsistenz, die geschmacklich mit dem Wein, der dazu gereicht wird, harmonieren sollte. Erdbeermousse wird wie Erdbeeren mit dem perlenden Champagner oder Sekt verspeist. 

Erdbeeren werden auch alleine sehr gerne als Dessert gereicht und harmonieren perfekt mit einem schäumendem Gläschen Champagner.

Schokolade und Wein – ein Kapitel für sich

Eine wunderbare Variation mit Wein bildet Schokolade. Diese perfekte Harmonie spürt man am Gaumen und stellt eine der besten Dessertkombinationen dar.

Hier unsere Schokowein Bestenliste

Mit weißer Schokolade kann man einen süßen Riesling oder sogar einen Eiswein probieren, zu Milchschokolade passen Pinot Noir, Merlot, süßer Riesling und eventuell Eiswein. Dunkle Milchschokolade schmeckt besonders gut mit Cabernet Sauvignon, Barolo, Shiraz, Merlot, Pinot Noir oder einem Port, während zur ganz dunklen Schokolade ausschließlich Cabernet Sauvignon, Barolo, Shiraz oder Port empfohlen wird.

Fazit

Wer sich als Weinliebhaber deklariert, dem sei auch nach einem feinen Mahl der Wein als Begleiter zum Dessert oder aber der Wein als Dessert gegönnt. Es gibt eine Vielzahl an wunderbaren Süßweinen, die keinerlei Süßes benötigen, um sich im Munde zu vollem Genuss zu entfalten.

Aber selbstverständlich verträgt sich so mancher Wein ausgezeichnet mit den verschiedensten Desserts. Besonders Port begeistert viele, andere wieder mögen lieber andere Weine. Sogar die klassische Weihnachtsbäckerei schmeckt viel besser mit einem Gläschen Port, zu einfachen Kuchen kann ein Gläschen Sekt auflockern. Wichtig ist, dass jeder den Wein findet, der für ihn perfekt passt.

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Geht Wein und Kaffee zusammen?

wein und kaffee

Kann man Wein und Kaffee gemeinsam trinken? 

Zu einem schmackhaften Abendessen gehört bekanntlich der Wein. Der Wein passt zu den meisten Gerichten, wie zu Fleisch- oder Fischgerichten. Außerdem kann man mit dem Wein auch schmackhaft kochen, weswegen dieser auch in den meisten Küchen nicht fehlt. 

Jedoch kennen die Kaffeeliebhaber auch den Wert vom Espresso nach der Mahlzeit. Der Espresso schließt, wie allgemein bekannt den Magen. Außerdem sorgt der Koffeingehalt im Kaffee, dass man nach der Mahlzeit nicht müde wird und liefert Energie. 

Die Gemeinsamkeiten in der Herstellung 

Beide Genussmittel sind Naturprodukte, auf die der Mensch einen Einfluss hat. Denn beide sind sehr zeitaufwendig und unterlaufen einer sehr diskreten Zubereitungsphase. Je sorgfältiger diese Phase, desto besser der Geschmack. Zudem sind beide sehr vielseitig. Der Kaffeestrauch wird genau wie die Weinrebe in mehreren verschiedenen Ländern produziert, weswegen sie auch in unterschiedlichen Anbaugebieten hergestellt werden. Somit haben beide auch vielfältige Aromen.

Die Unterschiede im Konsum

Der Unterschied zwischen Wein und Kaffee ist unter anderem der Konsum. Wein eignet sich hervorragen für besondere Anlässe. Ist man bei einer Feier, einem besonderen Abendessen oder bei einer Verkostung, eignet sich der Wein hervorragend als Begleiter. 

Der Kaffee wird meistens nach dem Aufstehen konsumiert. Außerdem eignet sich der Kaffee hervorragend nach der Mahlzeit, da dieser die Müdigkeit dämpft. Zudem kann man Kaffee, im Vergleich zum Wein, am Tag und problemlos unter der Woche trinken. Der Wein wird meist während der Mahlzeit getrunken und der Kaffee erst nach der Mahlzeit. Jedoch kann man den Kaffee eher weniger zu besonderen Anlässen konsumieren.

Die Zahlen sprechen für sich. Der deutsche Haushalt konsumiert jährlich pro Person 162 Liter Kaffee. Weinkonsumenten kommen auf einen Betrag von rund 20 Litern pro Kopf, innerhalb eines Jahres.

Die Gemeinsamkeiten beim Konsum

Trotz all der Unterschiede haben der Wein und der Kaffee auch Gemeinsamkeiten, was den Konsum betrifft. Kenner wissen, Kaffee und Wein eignen sich gut zum Käse und sind auf vielen Verkostungen sehr beliebt. Außerdem eignen sich beide Genussmittel gut zu einem Dessert. Denn nicht nur der Kaffee eignet sich gut als Begleiter zum Kuchen, sondern auch der Wein.

Passen Kaffee und Wein zusammen?

Kenner raten den gemeinsamen Konsum ab, da Kaffee den Geschmack lähmt und den Wein geschmacksneutral wirken lässt. Außerdem passt der bittere Kaffee, nicht zum süßen Wein und sollte deswegen, aufgrund der verschiedenen Geschmäcker, nicht zusammen konsumiert werden. Zudem soll der gemeinsame Konsum, gesundheitsschädlich sein und Herzprobleme verursachen, da sich der Alkoholgehalt und der Zucker im Wein zusammen mit dem Koffeingehalt im Kaffee mischt. 

Fazit 

Aus gesundheitlichen Gründen passt der Kaffee nicht mit dem Wein zusammen, da der Körper beides überwältigen muss. Außerdem lähmt der Kaffee die Geschmacksnerven, wodurch der Wein geschmacksneutral wirkt. Der süße Geschmack des Weines, passt nicht zum bitteren Geschmack vom Kaffee, weswegen sich beides schwer kombinieren lässt. Deswegen wird davon abgeraten, beides zur selben Zeit zu konsumieren.

Doch Liebhaber können beruhigt sein. Nach dem Konsum eines der beiden Genussmittel, kann man eine Pause einlegen und das andere Genussmittel konsumieren. So hat man die Möglichkeit, beides zu trinken und die Mahlzeit zu beenden. Es wird empfohlen, als erstes den Wein und anschließend den Kaffee zu trinken, da der Kaffee einen markanten Geschmack hat.

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Wein oder Bier?

bier oder wein

Warum Wein besser ist als Bier 

Der Alkoholgehalt von Wein ist fast dreimal so hoch wie der von Bier. Wenn man also unterstellt, dass es (auch) zur Absicht des Konsumenten gehört, durch den Genuss von Alkohol betrunken zu werden, dann geht das mit Wein fast dreimal so schnell. Für einen Liter Wein sind also drei Liter Bier erforderlich, um das gleiche Resultat zu erlangen. Jedoch ist es deutlich angenehmer, weniger Flüssigkeit zu sich zu nehmen, da man sich erstens nicht so aufgebläht fühlt und zweitens nicht alle 20 Minuten auf die Toilette laufen muss. 

Wein ist stilvoller zu trinken

Wein hat gegenüber Bier sicherlich den besseren Ruf. Die gesellschaftliche Akzeptanz von Wein ist deutlich höher ausgeprägt. Biertrinker stehen oftmals im Verdacht, durch den Genuss von Bier aggressiv, laut und ungehobelt zu werden, wohingegen Weintrinkern der Ruf als Genussmensch anhaftet. Das liegt mitunter auch daran, dass Biertrinker vermehrt an Orten zu finden sind, wo es etwas “rauer” zugeht. Ob das eine Bar, ein Club, ein Fußballstadion oder ein Rockkonzert ist – man verbindet wenig Edles mit dem Konsum von Bier. Wein dagegen wird eher mit feinen Restaurants, Empfängen, Familienfesten, Weihnachten oder Hochzeiten in Verbindung gebracht. 

Wein ist ein schönes Mitbringsel

Bei jeder Einladung zu Freunden, Verwandten oder Bekannten stellt sich die Frage nach dem perfekten Mitbringsel. Es soll etwas sein, dass überall gut ankommt, unkompliziert zu besorgen und leicht zu transportieren ist, sowie im Idealfall noch stilvoll aussieht. Was wäre dafür besser geeignet als eine schöne Flasche Wein? Wenn Weinliebhaber die Beschenkten sein sollen, ist es umso einfacher, nach einer kurzen Beratung im Fachhandel mit genau dem passenden Geschenk beim Gastgeber vorstellig zu werden. Das wirkt aufmerksam, interessiert und lässt einen als netten Gast erscheinen. Im besten Fall wird die Flasche am selben Abend noch geöffnet, so dass alle etwas davon haben. 

Wein und Essen

Auch wenn es natürlich Gerichte gibt, zu denen ein schönes Bier ganz vortrefflich passt, so sind die Einsatzmöglichkeiten von Wein in Verbindung mit hochwertigem Essen doch deutlich variabler. Es gibt unzählige Ratgeber, sowohl von Spitzenköchen als auch von Sommeliers, die auf genau den Punkt abzielen, den perfekten Wein zum jeweiligen Gericht zu servieren. Wein macht gutes Essen noch besser. In Verbindung mit dem richtigen Wein entsteht ein Geschmackserlebnis, das mit Bier in der Form nicht erreicht werden kann. Zudem ist es einfach und sinnvoll, Weinreste zum Kochen für das nächste Gericht zu verwenden. 

Wein wird mit der Zeit besser

Bier hat ein Haltbarkeitsdatum. Wein nicht. Sofern es sich um einen hochwertigen Wein handelt und dieser richtig gelagert wird, kann durch teilweise jahrelange Lagerung die Qualität und das Geschmackserlebnis des Weins um ein Vielfaches gesteigert werden. Es gibt Weine, die erst Jahre nach dem Verkauf überhaupt trinkbar werden und ihr optimales Zeitfenster für den Genuss womöglich erst 15 bis 20 Jahre später erreichen. Es ist interessant zu beobachten, wie sich der Wein im Lauf der Jahre entwickelt. Bier hingegen kann nach Ablauf der Haltbarkeitsdatums oder kurz darüber hinaus in den Abfluss gekippt werden.